Baby Update | 10. Lebensmonat

Erster Zahn| Erster Familienurlaub | Töpfchen | U6

Viele erste Male haben wir in diesem Monat erlebt. Continue reading „Baby Update | 10. Lebensmonat“

Baby Update | 9. Lebensmonat

Entwicklung | Rettungswagen

Entwicklung

Johannas Entwicklung im 9. Monat war enorm. Innerhalb von ein bis zwei Wochen hat sie so wahnsinnig viel dazugelernt und Dinge, die sie ansatzweise konnte, weiter ausgebaut, dass man aus dem Staunen kaum noch heraus kam. War Ende des 8. Monats gerade der Vierfüßlerstand an der Reihe und es wurde fleißig hin und her gewippt, sowar kurze Zeit später das Krabbeln an der Reihe und so gut wie nichts mehr sicher vor dem Entdeckungsdrang unseres kleinen Dreikäsehochs 😉

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Mittlerweile krabbelt sie in einer stattlichen Geschwindigkeit durch die Wohnung und erkundet jedes Möbelstück am liebsten im Stehen. Sie tapst dabei schon recht sicher an unserer Schrankwand, die sehr flach ist, entlang und kann gar nicht genug bekommen von den ganzen Knöpfen und Lichtern an unserer Musikanlage. Sie weiß sogar schon, welchen Kopf sie drücken muss, damit ihre CD mit den Kinderliedern angeht und schwingt locker die Hüfte und hopst umher, wenn plötzlich aus der Box daneben ein bsssssssss, summ, summ, summ, Bienchen summ herum ertönt. Foto 22.07.17, 15 36 44.jpgAuch den Knopf für die Lautstärkeregelung hat sie bereits gefunden und so kann es vorkommen, dass wir im einen Moment noch ganz gemütlich den Klängen von „Kommt ein Vogel geflogen“ lauschen und aus eben diesem Titel kurz darauf ein konzertähnlicher Beitrag wird, bei dem einem die Ohren klingen 😉 Sehr spannend ist auch immer ihre Reaktion, wenn sie versehentlich auf den Knopf drückt, bei dem der CD – Wechsler die CD – Leiste ausgibt. Die ist nämlich genau auf Augenhöhe mit ihr und es ist immer wieder zum Wegschmeißen komisch, wie sie schaut, wenn das Ding ihr plötzlich entgegen kommen.

Sehr gut meistert sie mittlerweile auch den Weg aus dem Stand wieder zurück auf den Boden. Was sie am Anfang noch irritiert hat, wie man nun wieder in den Sitz kommen soll, bekommt sie nach ein paar Mal Üben und ganz viel Wiederholen „In die Knie gehen“ ziemlich gut alleine hin. Foto 22.07.17, 15 38 53.jpg An dieser und auch vielen verschiedenen anderen Situationen sieht man auch sehr deutlich, wie sie sich sprachlich entwickelt hat. Sie versteht sehr genau, was man ihr sagt oder was man von ihr will, wenn sie die Situation schon öfter erlebt hat und ganz erstaunlich ist es zu sehen, wie sie in einem Buch mit verschiedenen Dingen, die zu einer Kategorie gehören, auf diverse Dinge korrekt zeigt, wenn man sie fragt, wo sich besagte Gegenstände befinden.

Duden 18+: Kennst du das? Meine ersten 50 Wörter
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Natürlich kennt sie noch nicht alle Wörter, nach denen in diesem Buch gesucht wird aber man merkt, dass sie sich Wörter schnell einprägt. Natürlich vor allem von den Dingen, die sie ganz besonders interessieren. Daher blättere ich mit ihr immer durch das Buch und benenne immer den Gegenstand, das Tier oder den Menschen, auf den sie zeigt.  Ihre Favoriten sind zur Zeit „Apfel“, „Baby“, „Blume“, „Becher“ und „Schwamm“ 😉

 

Aber auch Körperteile weiß sie ganz toll einzuordnen, ganz besonders gut erkennt sie die Nase, den Mund, das Ohr und den Bauchnabel und was ich am Lustigsten finde  – „Mamas Brust“! Aber auch Muttermale findet sie wahnsinnig spannend und sucht mich regelmäßig danach ab und betastet sie dann eingehend.

In der Wohnung an sich sind jegliche Art von Lampen ganz hoch im Kurs aber auch Kissen, Tisch, Tapete und Co. wurden schon ins Verständnis – Repertoire aufgenommen. Wenn Sie Dinge, nach denen man sie fragt, gefunden hat, dann zeigt sie auch oft darauf. Wenn wir auf dem Balkon stehen suchen wir oft nach Autos, Bäumen und Fahrradfahrern, aber auch Hunde werden erkannt und der nahe gelegene Springbrunnen.

Da das Wetter sich ja an vielen Tagen von seiner besten Seite zeigte, waren wir auch einige Male im Schwimm – bzw. Freibad. Es ist herrlich, Johanna dabei zuzusehen, wie sie ihre Welt entdeckt und wie sie trotz ihres doch eher zurückhaltenden und schüchternen, ja teilweise würde ich es „reservierten“ Charakters nennen, immer mehr auftaut und ein richtiger Entdecker geworden ist. Sie braucht immer eine Weile bis sie warmläuft aber wenn das Eis einmal gebrochen ist, dann gibt es quasi kein Halten mehr. Dementsprechend anstrengend und verarbeitungsreich sind aber zur Zeit auch die Nächte, in denen sie bis zu 5 mal aufwacht und immer weint oder nörgelt und manchmal findet sie auch für eine etwas längere Zeit nicht gleich wieder in den Schlaf. Da wir ja ein Familienbett haben, stille ich sie meist und wir können alle recht bald wieder weiter schlafen. Es ist allerdings dennoch anstrengend, wenn die Nacht so häufig unterbrochen wird. Da fühlt man sich so manchen Morgen, wie ein Zombie und hat das Gefühl, man hätte die letzte Nacht gefeiert, bis die Schwarte kracht… Und das Kind hüpft um 05:00 Uhr morgens fröhlich durchs Bett und beklettert die Hüpfburg „Mama“. Ja, man hat es uns prophezeit. Schlafmangel ist dein größter Feind und auch wenn man es während der Schwangerschaft noch nicht glauben mochte, es ist wahr, sooo wahr.

Rettungswagen

Und genau dieser Schlafmangel hat uns eine Fahrt mit dem RTW in die Kindernotaufnahme beschert. Dieser und der Glaube daran, dass man ja wach wird, wenn sich das Kind neben einem im Bett bewegt. Leider nein, irgendwann war zumindest bei mir anscheinend der Moment gekommen, an dem mein Körper so tief in den Schlaf gefallen war, dass ich nicht wach wurde, als Johanna beim Mittagsschlaf, bei dem wir uns zusammen in unser Boxspringbett gelegt hatten, aufwachte und über mich hinüber kletterte. Wir haben einen Schlafzimmerschrank, bei dem eine Schiebetür komplett verspiegelt ist und Johanna liebt es, ihrem Spiegelbild zuzuwinken und ihr eigenes Ich herzlich zu knutschen und anzusabbern. Leider kann sie den Abstand zwischen Bett und Schrank noch nicht einschätzen und selbst wenn, wäre ihr Gehirn noch gar nicht in der Lage, sich darauf zu konzentrieren, dass da eine gefährliche Lücke zwischen ihr und ihrem Spiegel – Ich existiert. Wo doch der Spiegel sooo interessant ist. Also muss sie wohl schnurstracks Richtung Spiegel gekrabbelt sein und irgendwann war dann eben das Bett zu Ende. Ich habe es nur Rumpeln gehört und dann hat Johanna auch schon gebrüllt, wie am Spieß. (Man sagt ja, wenn sie brüllen, ist es besser, als wenn sie stumm bleiben) Ich habe sie sofort hoch genommen und sie gecheckt, ob etwas gebrochen ist oder so. Ach, eigentlich habe ich sie nur ganz fest an mich gedrückt und mir liefen die Tränen übers Gesicht. In dem Moment dachte ich nur, Oh nein, oh nein, oh nein, wieso bin ich nicht aufgewacht, hoffentlich ist nichts Schlimmes mit ihrem Kopf passiert. Hirnblutung, innere Verletzungen, man spult in Sekundenschnelle alle möglichen Szenarien durch. Ich hab sie dann aufs Bett gelegt, um nochmal genau zu schauen und da strahlte mich schon eine riesige Beule über ihrem Auge an, die schon richtig blau anlief. Sie hörte dann auch recht schnell auf zu weinen, was mich einerseits beruhigte,  andererseits aber wieder besorgte, denn sie wurde leicht lethargisch, also sie hing müde über meiner Schulter und irgendwie hat mir das Angst gemacht. Die Ärztin sagte später, dass sie beim Schreien so viel Energie verbrauchen, dass sie danach einfach fertig sind und daher so schlaff sind. Aber in dem Moment dachte ich nur, sie wird gleich ohnmächtig. Ich rief erst meinen Mann an und als der sagte, er schaffe es nicht vor einer halben Stunde zu Hause zu sein und ich solle lieber den Rettungswagen rufen, tat ich das umgehend und es klingelte keine 10 Minuten später bei uns und der Rettungsassistent war bei uns. Zu dem Zeitpunkt klärte Johanna schon wieder auf. Sie war nur irritiert, warum auf einmal drei fremde Männer bei uns im Schlafzimmer standen und sie anschauten 😉 Da sie sich bis dahin nicht übergeben hatte und auch sonst wieder recht agil war, konnte ich schon etwas aufatmen aber wir sind dennoch mit in die Notaufnahme gefahren und mein Mann kam kurze Zeit später nach. Während der Fahrt schäkerte Johanna schon mit einem der Rettungsassistenten und hätte sie die dicke blaue Beule nicht auf der Stirn gehabt, hätte man nicht gedacht, dass sie vor einer halben Stunde einen schlimmen Sturz erlitten hat. Ich machte mir wahnsinnige Vorwürfe, wie mir das passieren konnte und alles nur, weil ich nicht wach geworden bin! In der Notaufnahme mussten wir eine Weile warten und dann wurde sie ärztlich untersucht, ihre Pupillenreflexe getestet und ihr Kopf untersucht. Geröntgt wurde nicht, da sie unauffällig war und man sie daher der Strahlung nicht aussetzen wollte. Normalerweise wird man bei so einen kleinen Baby und nach einen Sturz mindestens 24 Stunden im Krankenhaus überwacht, aber da sie wie gesagt komplett unauffällig war und sich nicht übergeben hatte (das kann ein Indikator sein, dass doch ein Schädel – Hirn – Trauma vorliegt oder die Gefahr einer Hirnblutungen gegeben ist) stellte man uns zur Wahl, ob wir da bleiben wollen oder nach Hause fahren wollen, mit der Option, sofort wiederzukommen, sollte sich ihr Zustand doch wieder verschlechtern.  Wir haben uns entschieden, nach Hause in ihre gewohnte Umgebung zurückzukehren und sie sehr genau zu beobachten. Bei der kleinsten Annahme auf merkwürdiges Verhalten wären wir sofort zurück ins Krankenhaus gefahren. Aber sie blieb Gott sei Dank weiterhin unauffällig und so war es ein aufregender Nachmittag für alle Beteiligten und eine schlaflose Nacht, weil wir uns Sorgen machten. Am selben Tag besorgten wir uns aus der Apotheke noch Arnika Globulis

Bildergebnis für arnica globulis baby
5,99 € in der Apotheke

sowie eine

10,00 € in der Apotheke

Arnika Salbe, mit der wir den blauen Fleck behandelten, damit dieser ihr nicht so stark weh tut und schneller verschwindet. Wir haben uns dafür in der Apotheke beraten lassen und die Dame empfahl uns die Globulis. Irgendwie wollten wir aber selbst noch etwas mechanisch dazu beitragen und nicht nur auf die Globulis vertrauen und so nahmen wir eben auch noch die Salbe. Da hat man irgendwie das Gefühl, man hätte noch etwas mehr mitgeholfen, wenn man mehrmals täglich die Stirn einreiben kann. Von den Globulis sollte Johanna in den ersten 5 Stunden alle 15 Minuten 2 Globulis nehmen und dann die nächsten zwei Tage 5 Mal täglich. Und der blaue Fleck ging wirklich rasch zurück und wir hatten auch nicht das Gefühl, dass er Johanna besonders doll schmerzt. Nach 2 Tagen hatte Johanna allerdings dann ein Feilchen, da das Hämatom durch das Hautgewebe nach unten gelaufen war und nun sah sie aus, wie nach einem Boxkampf… Aber was solls. Hauptsache, es ist alles gut gegangen und ich werde nie mehr mit ihr zusammen Mittagsschlaf machen. Seither haben wir immer die Philips B120S/10 HD Babyphone Kamera an und beobachten sie, wenn sie schläft. Ich hatte echt den Schock meines Lebens. Das war wirklich das allerschlimmste Gefühl und ich hab mir die größten Vorwürfe gemacht.

Ein Glück hat unsere Tochter (m)einen Dickschädel!

 

 

Baby Update | 8. Lebensmonat

Entwicklung | Motorik – Board | Babyturnen | Zahnen | Zyklus | Babyphone 

Entwicklung

Was ist neu?

  • Johanna zeigt deutlich, dass sie manche Worte bzw. Lieder kennt und freut sich dann unheimlich und wedelt vor Freude mit den Armen
  • Sie schüffelt, wenn sie etwas lustig findet aber sie tut das auch manchmal, wenn sie langsam genug hat von einem Spiel
  • Sie sagt manchmal „bah“, wenn sie ihr großes Geschäft gemacht hat und ich sie frage, ob die Hose voll ist
  • Sie erkennt sich im Spiegel
  • Sie kann ihr Stimmung extrem übertreiben
  • Spielt aus eigenem Antrieb „Kuckuck“ – dann deckt sie sich selbst die Augen mit einem Tuch zu und blinzelt darunter hervor. Wenn man das Tuch wegzieht und „kuckuck“ sagt, grinst sie
  • Fordert zum ersten Mal andere zum Spielen heraus
  • Beginnt, das Krabbeln zu üben
    • Geht in den Vierfüßlerstand und wippt vor und zurück
    • versucht noch mit beiden Beinen gleichzeitig aus dem Vierfüßlerstand nach vorne zu hopsen
  • Ist zum absoluten Bauchschläfer geworden, was manchmal echt anstrengend sein kann, denn wenn sie nachts aufwacht, geht sie sofort in den Vierfüßlerstand und schläft dann so schnell nicht wieder ein.
  • Foto 17.06.17, 09 16 49.jpgVersucht, zu pfeifen, was ziemlich lustig aussieht
  • Will am Liebsten den ganzen Tag an meinem Arm stehen und hopsen und wird fürchterlich ärgerlich, wenn sie etwas nicht so hin bekommt, wie sie es gerne hätte – vorrangig, wenn sie nicht so schnell hinterher kommt, wenn man den Raum verlässt

 

 

 

 

Motorik – Board| Busy – Board| Activity – Board

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…oder wie auch immer man es nennen mag. Ich habe davon im Internet auf Dawanda gelesen bzw. bin darauf gestoßen, als ich mir ein Video auf Youtube angesehen habe. Ich finde, es ist eine super Sache für die motorische Entwicklung der kleinen Mäuse und da ich eh gerne bastele, habe ich mich der Challenge gestellt und solch ein Board nach den individuellen Bedürfnissen unserer Tochter gebastelt. Wenn man sowas fertig bestellt, kostet das ab 120 € aufwärts. Es ist noch nicht ganz fertig, denn es kommen dauernd neue Idee und damit Elemente hinzu, aber ich habe einfach mal begonnen und so wird das Konstrukt wahrscheinlich, wie der Kölner Dom, nie ganz fertig bzw. bleibt erweiterbar. 😉

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Natürlich ist Johanna mit ihren 8 Monaten noch nicht in der Lage, alle Elemente des Boards auch „fachgerecht“ zu bespielen, aber ich habe es so angelegt, dass es für die Altersstufen 0 – 1 einen Fühlbereich gibt, für 1 – 2 eine Kugelbahn sowie ein Steckspiel und für 2 – 3 den Bereich, wo man das Schleife binden, die Uhr lesen und Farben erkennen üben kann. Foto 18.06.17, 15 09 53.jpgDer Fühlbereich besteht aus Pompoms, Stoffherzen, einem Mikrofaser – Handmob, Pfeifenreinigern und einem Minirechenschieber. Der Spiegel darüber regt zum Hinsetzen bzw. Hochziehen an.

img_4473Die Kugelbahn ist aus PET – Flaschen entstanden, die ich mit Kabelbindern am Karton befestigt habe. Ein Tischtennisball kullert wunderbar hindurch.

Foto 18.06.17, 14 52 57Das Steckspiel habe ich einfach aus einer leeren Pringles – Dose gemacht, einen Schlitz in den Deckel geschnitten und dazu Gläschendeckel farbig lackiert und zusätzlich für ein späteres Alter in die Deckelinnenseiten ein Memoryspiel Foto 18.06.17, 14 52 33integriert. Mit Klettband hält die Dose nicht nur super am Board, sondern auch an unserem Esstisch, sodass Johanna das Spiel auch mit an einen anderen Ort nehmen kann. Außerdem klappert es so toll, wenn die Dose mit den Gläschendeckeln über den Boden rollt.

img_4474Die Uhr und der Farbenbereich sind aus Papptellern entstanden, die mit Bastelfarbe gestaltet wurden. Wäscheklammern in den Grundfarben sollen der richtigen Farbe auf dem Pappteller zugeordnet werden. Momentan werden sie natürlich lediglich abgelutscht 😉

Foto 18.06.17, 15 10 05.jpgDie Elemente Reißverschluss öffnen und schließen sowie die Vorrichtung zum Schleifen binden sind mit Absicht weiter oben, da das noch viel zu zeitig ist. Die Ösen zum Schleife binden habe ich einfach aus Allzweckklammern gemacht und mit der Heißklebepistole am Karton befestigt. Hält bombenfest. Paketschnur dran – fertig!

Jeder Bereich darf daher natürlich zu jeder Zeit bespielt und betrachtet werden. Ich bin gespannt, wie lange das Board hält, denn ich habe mich zunächst einmal aus Mangel an handwerklich notwendigem Equipment, wie Stichsäge, Bohrer etc. für die Variante aus Karton entschieden. Holz wäre natürlich wesentlich stabiler. Vielleicht wird das dann mein nächstes Projekt.

Babyturnen

In diesem Monat hat auch der nächste Kurs für uns begonnen. Babyturnen war ja schon ein kleiner Bestandteil des Babyschwimmkurses und ist für Johanna nun noch umso interessanter, da sie sich jetzt schon robbend fortbewegen kann und nicht mehr nur wie ein Marienkäfer auf dem Rücken liegend die Arme und Beine in die Luft streckt. Der Raum ist mit verschiedenen Elementen zur Bewegungsförderung ausgestattet und lädt zum Toben ein. Es gibt verschiedene Kissen zum Darüberklettern, Bänke mit einer langen Holzplatte schräg angestellt zum Hoch- und Runterkrabbeln, Bälle und Klapperspielzeug, Spiegel, Hängematte und vieles mehr. Die Kursleiterin gibt Anregungen, wie man die Mäuse bewegungstechnisch fördern kann und kümmert sich während der Stunde um jeden einzelnen. Zwischendrin singen wir aber auch gemeinsam Lieder oder machen Übungen zusammen mit anderen. Johanna gefällt es sehr gut und sie ist danach auch immer fertig vom vielen Spielen und Turnen.

Zahnen

So langsam drücken die Zähnchen durch. Man sieht sie noch nicht aber an der Stelle, wo die oberen Eckzähne kommen sollen, ist das Zahnfleisch geschwollen und sie schläft seit Tagen nachts sehr schlecht, wird dauernd wach und weint viel. Mit dem klassische Beißring bzw. Kühl – Beißring fahren wir zur Zeit aber ganz gut, um ihr den Schmerz etwas zu lindern. Zahnungsgel haben wir zwar zu Hause, aber noch nicht verwendet. Und natürlich ganz viel kuscheln und tragen ist in solchen Momenten auch ein kleiner Trost. Aber es ist schon eine anstrengende Phase, sowohl für die Mäuse, als auch für die Eltern. Hoffentlich sehen wir die kleinen Beißerchen bald hervorblitzen.

Zyklus

In Woche 33 nach Johannas Geburt hat mein Körper wieder mit dem Monatszyklus begonnen, allerdings hatte ich nur einen Tag lang eine schwache Blutung. Ich hatte die Wochen zuvor schon immer so ein leichtes Ziehen im Unterleib und hatte quasi schon ein wenig damit gerechnet. Dass es jetzt nur einen Tag gedauert hat, hat mich dann aber doch überrascht. Nun ja, zumindest habe ich mich jetzt wieder mit den notwendigen Notwendigkeiten des monatlichen Damen – Hygienebedarfs ausgestattet. Da kann also nichts mehr schief gehen. 😉

Babyphone

Wir hatten uns ja ursprünglich schon in der Schwangerschaft das Babyphone von Angelcare mit den Sensormatten gekauft, da ich aufgrund des Risikos des plötzlichen Kindstodes da auf Nummer sicher gehen wollte. Da ging ich allerdings auch noch davon aus, dass Johanna relativ früh in ihrem eigenen Zimmer schlafen würde. Ich dachte, dass ich mein Bett und auch unser Schlafzimmer frühzeitig wieder für mich und meinen Mann alleine haben wollen würde. Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich es einmal schön finden würde, dass unsere Maus länger bei uns im Schlafzimmer bleibt. Und momentan ist es ja regelrecht ein Familienbett, da Johanna zur Zeit mit bei uns im Bett schläft, obwohl ein wunderschönes Beistellbett von ComfortBaby direkt nebendran steht. Aber wir kuscheln einfach zu gerne 😉 Nun ja, da scheiden sich ja die Geister, aber für uns ist es einfach perfekt, so wie es gerade ist und keiner hat ein Problem damit, dass sie noch bei uns liegt. Von daher sind nun aber die Sensormatten für die Katz, da die Voraussetzung dafür eben ein frei stehendes Bett im eigenen Zimmer ist, um die Matten nicht durch die eigene Atmung oder Bewegung zu beeinflussen. Aus diesem Grund haben wir das Angelcare Babyphone Set wieder verkauft – unbenutzt (aber wir hatten es ebenfalls gebraucht gekauft) und haben uns nun für ein Babyphone mit Kamera entschieden. Die kleine Maus sehen zu können, wenn wir abends im Wohnzimmer sitzen und sie bereits im Schlafzimmer schläft, war uns nun ein wichtiges Anliegen, da sie ja mittlerweile eine Bauchschläferin geworden ist und sich auch sonst viel im Schlaf bewegt.

Hier haben wir uns für das Philips B120/10 In.Sight HD Babyphone entschieden und sind sehr zufrieden damit. Die Kamera hat einen Nachtsichtmodus, was eine durchgehend gute Sichtbarkeit erlaubt. Steuern lässt sich die Kamera ganz einfach über die dazugehörige App. Es gibt eine Gegensprechfunktion und das Gerät spielt sogar Schlaflieder. Allerdings nutzen wir diese nicht. Für uns war wie gesagt am Wichtigsten, dass wir Johanna im Blick haben, wenn sie alleine im Schlafzimmer liegt. Der einzige Nachteil an dem Gerät ist meiner Meinung nach der fehlende Akkubetrieb. Man braucht also immer eine Steckdose in der Nähe. Das Nachfolger – Model B120S/10 ist dann kabellos, das haben wir aber erst zu spät gesehen. Nun ja, es tut seinen Zweck, das ist die Hauptsache.

So viel zum 8 Lebensmonat unserer Johanna. Die Zeit vergeht so schnell… Unfassbar…

 

 

 

 

Baby – Unterwasser -Fotoshooting | Teaser 

Das Unterwasser Fotoshooting während unseres Baby-Schwimmkurses hat stattgefunden. Es sind ein paar wirklich schöne Bilder entstanden! Da wir unser Mäuschen im Internet nicht zeigen möchten, ich aber gerne mit dem ein oder anderen meiner Follower einen Schnappschuss teilen würde, könnt ihr bei Interesse gerne das Passwort für den Beitrag anfragen. Nachrichten einfach an babette.hertel[at]freenet.de

Singspiele für Babys | ab 6 Monate

 

Johanna war ja schon immer ein musikalisch aufmerksames Baby. Das mag wohl daran liegen, dass ich mittlerweile für so ziemlich jede Tagessituation ein Liedchen in petto habe. Seit sie aber 6 Monate alt geworden ist, hat sich ihr Interesse an Fingerspielen gefühlt nochmal gesteigert und sie ist nun mittlerweile sowohl eine begeisterte Zuhörerin als auch Zuschauerin geworden und zeigt ihre Begeisterung durch fröhliches Lachen und Winken und teilweise sogar schon in – die – Hände – klatschen. Deshalb möchte ich gerne mit euch unsere beliebtesten Spiele aus dem 6. und 7. Lebensmonat teilen. Wenn es möglich war, habe ich euch die Videoanleitung darunter verlinkt. Ich hoffe, ihr könnt ein paar Ideen auch mit euren Mäusen umsetzen oder mir vielleicht sogar ein paar eurer Ideen und Lieblingsspiele in den Kommentaren hinterlassen.

Viel Spaß beim Nachspielen 😉 Continue reading „Singspiele für Babys | ab 6 Monate“

Baby – Update | 7. Lebensmonat

Entwicklungsschub | Zweifel | Fingerspiele | Muttertag | Wohnung kindersicher machen

Aktuelles Gewicht: 8450 g 

Entwicklungsschub

Johanna´s 6 – Monatsschub war sehr deutlich. Er macht sich folgendermaßen bemerkbar.

  • extreme Anhänglichkeit
  • Mama darf nicht aus dem Sichtfeld geraten, sonst weint sie schrecklich
  • ist sehr selten zufrieden und extrem launisch
  • kann sich nur kurz alleine beschäftigen
  • isst schlechter
    • sie isst weiterhin bis auf die erste Mahlzeit alle Mahlzeiten in Form von Beikost + Brust danach, allerdings ist die Menge sehr variabel. An manchen Tagen verlangt sie wieder mehr die Brust und mag weniger Brei, an anderen Tagen isst sie schon so gut wie eine ganze Mahlzeit (200g) und trinkt danach nur noch wenig bis gar keine Brust mehr
  • schläft sehr schlecht, sowohl mittags als auch nachts
  • schläft mittags fast nur im Kinderwagen gut und erholsam, ansonsten im Bettchen nur maximal eine Stunde und auch erst nach einer ganzen Weile Kampf mit Weinen und Maulen und Händchenhalten
  • wacht nachts alle 1/2 bis 1 Stunde auf und ab 4 Uhr hat sie das Bedürfnis bis zu 1 Stunde zu quasseln und zu brabbeln
  • Wacht in der ersten Schlafphase häufig auf, weil sie Alpträume hat

Was ist neu?

  • brabbelt am Tag sehr viel und laut, was super süß ist und bildet Silbenwörter
    • besonders beliebt
      • bababamamaba pamama mapapa 😉
      • Bubu, Böbö, wobei ihre Unterlippe immer verschwindet, als ob sie versucht ein „m“ zu bilden, aber es noch nicht funktioniert
      • Lalala
  • Wenn wir mit dem Kinderwagen auf holprigem Untergrund fahren, macht sie einen langen Ton und lässt ihre Stimme zittern, besonders lustig klingt das auf Kopfsteinpflaster
  • hat ihre Zunge entdeckt und probiert Schnalzlaute aus und streckt sie ganz weit heraus
  • Sie pustet
  • sehr detailverliebt
    • sie kann sich bis ins kleinste Detail an Schnipseln und Zettelchen jeglicher Art an Spielzeugen oder auch Alltagsgegenständen oder den Fransen unseres Badvorlegers erfreuen und diese höchst konzentriert begutachten
  • schaut manchmal gedankenverloren vor sich hin und ist wie in einem Tagtraum
  • versteht und reagiert auf einige ausgewählte Worte
    • wenn ich sie frage „Wo ist das Blatt?“, schaut sie zu unserer Palme und fasst nach deren Blättern
    • wenn ich mit ihr auf dem Sofa sitze und sie nach dem „Kissen“ frage, dann haut sie entweder auf die Couchkissen oder greift in Richtung eines großes grauen Plüschkissens, welches sich ebenfalls auf dem Sofa befindet
    • gleiches passiert bei den Wörtern „Nase“, „Mund“ und „Schleife“
  • ist kitzelig und lacht sich kaputt, wenn man sie unter den Armen kitzelt
  • klatscht in die Hände
  • Steckt sich die Füße in den Mund
  • Schlägt sich mit der Faust auf den Kopf, wenn sie müde wird
  • Versucht meinen Still – BH aufzumachen 😂
  • Wenn ich mein Gesicht hinter einem Tuch verstecke und sie frage „wo ist die Mami?“, dann zieht sie das Tuch herunter um mich zu finden und lacht dann ganz laut, wenn sie mich entdeckt
  • Zieht sich selbst an höher liegenden Gegenständen hoch in den Stand
  • hat sich am 01. Mai zum ersten Mal alleine über die rechte Seite vom Rücken auf den Bauch gedreht!!! Juhuuuu, am Tag der Arbeit, so macht man es richtig 😉
  • In Woche 30 hat die sich zum ersten Mal vom Bauch auf den Rücken gedreht
  • Sie schiebt sich rückwärts
  • Sie hebt in Bauchlage den Bauch an und probiert, die Beine darunter zu bekommen, um in den Vierfüßlerstand zu gelangen

Zweifel

Ich kann euch sagen, so ein Babykurs kann einen echt manchmal in eine Depression stürzen. Der Babyschwimmkurs besteht zusätzlich zu den Schwimmtagen auch noch aus 5 Einheiten Physiotherapie bzw. so einer Art Babyturnen. Da Johanna´s Entwicklung ja nun eher in sprachlicher Hinsicht und bei der Aufnahme fester Nahrung bereits weiter vorangeschritten war, war es ganz normal, dass bei ihr eben das Thema Drehen, Krabbeln, Fortbewegung noch etwas auf sich warten ließ. Sie ist eben in ihrer Entwicklung eher mit diesen Dingen beschäftigt gewesen und die motorische Entwicklung kam bei ihr erst etwas später. Ich weiß das auch und ich bin auch die Letzte, die ihr Baby zu etwas zwingt, aber wenn in so einem Kurs gefühlt alle anderen gleichaltrigen Babys bereits krabbeln oder sich auf sonst eine andere Art fortbewegen und das eigene Kind immer noch wie ein Marienkäfer auf dem Rücken liegt, dann stellt man sich ernsthaft die Frage, ob man als Mutter vielleicht nicht genug mit dem Kind übt, oder es nicht ordentlich fördert oder ob man vielleicht einfach nur versagt hat… Und anstatt stolz darauf zu sein, was das eigene Kind bereits für großartige Dinge erlernt und gemeistert hat in seinen frühen 6 Monaten, bekommt man Zweifel an sich als Mutter, am eigenen Einsatz und ob man auch wirklich genug tut und gibt. Ich denke, auch das ist normal, aber es ist auch ebenso anstrengend und kräfteraubend und zudem noch Verschwendung von Lebenszeit. Jede Mama gibt ihr Bestes und dennoch fragt man sich so oft, ob das denn auch genug ist. Bescheuert eigentlich… Aber naja, that´s life! Wahrscheinlich geht einem das ab jetzt immer so, bis die Mäuse eines Tages flügge werden.

Fingerspiel zum Selberbasteln

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Johanna fährt total auf Fingerspiele und jegliche Art von Liedern mit Bewegung ab. Gerade findet sie die Geschichte von Himpelchen und Pimpelchen total spannend. Leider konnte ich mit nichts Besonderem außer meinen Daumen aufwarten, sodass ich kurzer Hand zwei Finderpüppchen aus noch vorhandenem Fotokarton, Wattepads und einem Verbands – Fingerling Bildergebnis für fingerling verband bastelte und schon wurde die Sache noch bunter und interessanter. Vor allem aber natürlich lebhafter, da Himpelchen und Pimpelchen nun ein Gesicht hatten. Für alle, die wie auch ich erst mal nach dem Text googeln mussten, hier ist er:

Muttertag

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Ich durfte in diesem Monat auch den ersten Muttertag meines Lebens selbst als Mami erleben und ihr glaubt nicht, wie schön es ist, wenn man sich dessen nochmal „bewusst bewusst“ wird. Und wenn man am Morgen auch noch so angestrahlt wird, dann geht einem doch das Herz auf!

 

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Best breakfast ever
Und dann freut man sich natürlich, wenn der Papi stellvertretend für die kleine Maus auch noch an die Mama gedacht hat und eine Kleinigkeit besorgt hat. Natürlich wurde das Blümchen höchstpersönlich von unserer Maus auf Papis Arm an mich übergeben. Soooo süß…

 

 

 

 

Wohnung kindersicher machen

Da sich Johanna nun so langsam auf den Weg der Fortbewegung macht, haben wir begonnen, die Wohnung kindersicher zu machen, zumindest sind wir in den ersten Zügen. Ich denke, dass Johanna uns im Laufe der Zeit sicherlich noch die ein oder andere Stelle eröffnen wird, an die wir noch nicht gedacht haben 😉 Zunächst einmal haben wir aber nun den Standard – Schutz installiert.

Steckdosenschutz
1,95 € bei dm
Alle Steckdosen sind verkleidet mit verschraubbarem Steckdosenschutz. Es gibt zwar auch die Abdeckungen zum Kleben mit doppelseitigem Klebeband, aber da wir uns in einer Mietwohnung befinden, ist es sicher für den Vermieter eher unschön, wenn wir irgendwann ausziehen und er alle Schutzstecker wieder abpopeln darf. Wir haben den Steckdosenschutz von dm gekauft.

Bildergebnis für eckenschutz rossmann
1,99 € bei Rossmann
Eine weitere Schutzvorrichtung waren die Eckenverkleidungen von Rossmann. Diese sind durchsichtig und werden mit doppelseitigem Klebeband an die zu verkleidenden Stellen geklebt. Leider kann ich die gar nicht empfehlen, denn auch mit gewissenhafter Studie der Gebrauchsanleitung und mehrmaligem Versuch, diese Dinger fest zu bekommen, habe ich es einfach nicht geschafft, sie zum Halten zu bewegen. Schließlich und endlich haben wir es dann noch mit der preisintensieveren Variante von

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Universal – Kantenschutz soft auf der Rolle 21,99 €, 4er Eckenschutz, soft 6,99 € bei Babywalz
Reer versucht und ich kann sagen, dass der 4er Pack Eckenschutz wirklich super hält. Auch wenn das Schaumstoff – Material grau/weiß ist und es sich auf unserem dunkelbraunen Couchtisch natürlich unschön farblich abhebt, aber es hält wirklich gut und bezüglich der Farbe muss ich sagen, dass mich das gar nicht weiter stört. Schließlich ist dieser Zustand ja endlich und wir müssen nicht unser restliches Leben auf dieses farbliche Ungleichgewicht schauen. Wovon ich mir allerdings mehr versprochen hatte, war der Universal – Kantenschutz von Reer. Mit immerhin 22,00 € schlägt er ja nun nicht ganz so günstig zu Buche. Dafür hält er aber vergleichsweise schlecht. Wir haben damit den Absatz zum Balkon (ähnlich einer Fensterbank) verkleidet und nun ja, was soll ich sagen… seht selbst…

Da muss wohl der Sekundenkleber her 😉 Der Vermieter wird sich freuen! Wenn ihr Tipps habt – immer her damit.

So weit so gut, das war es vom 7. Lebensmonat. Auf geht zu Monat 8!

Baby Update | 6. Lebensmonat | Woche 21 – 25

Kinderarzt U5 | Babyschwimmen | Urlaubsplanung | Entwicklung | Beikost

Aktuelles Gewicht: 7515 g, Größe: 63 cm Continue reading „Baby Update | 6. Lebensmonat | Woche 21 – 25“

Baby Update | 5. Lebensmonat | Woche 17 – 20

Entwicklung | Babyschwimmen | Beikost | kleines Mami-Update | Schnupfen

Woche 17

Was ist neu?

  • Johanna lutscht am Daumen, oje oje, naja ich beobachte das mal, in wieweit sie das länger praktiziert
  • Entdeckt ihre Knie und Füße und versucht ständig, diese zu erreichen und zu befühlen
  • Greift bewusst und gezielt nach Spielzeugen, ohne daneben zu greifen
  • Zieht sich an meinen Fingern allein in die Sitzposition und greift aus dieser Position seitlich nach ihrem Spielzeug (mit Stütze natürlich)
  • Wirft ihre Beine auf dem Rücken liegend in die Höhe und zur Seite, sodass sie sich fast auf die Seite drehen kann
  • Kann wesentlich länger den Kopf in Bauchlage halten, stützt sich auf und greift mit einer Hand nach vor ihr liegendem Spielzeug
  • Tagsüber teilweise 4 Stunden Stillabstand, nachts weiterhin alle 2 Stunden
  • Möchte während des Stillens meine Hand halten und sucht mehr Körperkontakt
  • Schaut mich während sie trinkt an und grinst mich mit der Brust im Mund an 😍
  • Hat wieder stark schwankende Laune, vor allem am Abend
  • Fremdelt extrem und ist dann auch schwer wieder zu beruhigen
  • Streckt die Arme nach einem aus und betastet mein Gesicht mit beiden Händen

Der erste Termin Babyschwimmen

Hier fand das erste Treffen in einem Physiotherapie Raum statt, die Eltern und Babys konnten sich kennenlernen und die Kursleiterin zeigte uns ein paar Übungen, wie man die Babys in der Drehung vom Rücken auf den Bauch unterstützen kann bzw. wie man das Körpergefühl der Babys fördern kann. Außerdem haben wir besprochen, was wir alles mitbringen sollen und konnten Fragen klären, wie z.B. die Organisation des Duschvorgangs und der Ablagemöglichkeiten für das Baby, wenn man ohne Begleitung zum Kurs kommt.

Die zweite 6-fach-Impfung hat sie Gott sei Dank ohne Fieber überstanden, war aber den Rest des Tages sehr müde und weinerlich, die arme Maus.

Sie macht zur Zeit nur in der Trage beim Spazierengehen einen längeren Mittagsschlaf (1-2 Stunden). In ihrem Zimmer wird sie momentan leider nach 15 Minuten wieder wach, brüllt und schläft dann auch nicht mehr ein.

Start Beikost

Da Johanna eindeutige Beikost – Reife – Zeichen zeigtUnbenannt.png und das schon eine Weile, habe ich jetzt mit der Beikost begonnen. Ich gehe da allerdings nicht so mega streng nach Protokoll vor, sondern handhabe das eher individuell nach den Bedürfnissen meiner Tochter. Das heißt, es gibt bei uns nicht eine Woche dasselbe Gemüse und steigende Mengen nach Plan, sondern Essen soll ihr Spaß machen und ihr alle Möglichkeiten lassen, die sie möchte. Dabei gehe ich recht intuitiv vor und mache mir nicht allzu große Gedanken und versuche nicht, Johanna in irgendeine Richtung zu drängen. Wenn sie Brei mag, dann soll sie ihn haben, wenn sie Stückchen mag, dann darf es auch das sein, wenn sie mal nicht mag, dann ist das auch in Ordnung. Ich stille sie nach wie vor „voll“. In Anführungszeichen deshalb, weil sie ja jetzt auch noch feste Nahrung neben der Milch bekommt, aber ich gehe nach der Devise vor:

Food before one is just for fun!

Da sich im ersten Lebensjahr die Geschmacksknospen entwickeln, möchte ich ihr so viele Geschmackserlebnisse wie möglich bescheren. Natürlich nicht total durcheinander, aber auch nicht zu verkrampft. Gestartet sind wir mit dem Fruchtsauger von Nuby.

Bildergebnis für fruchtsauger
ca. 8,00 € bei Müller Drogerie
Ähnliches Foto

Woche 1: Banane 🍌, getestet habe ich aber auch ein Stück Apfel 🍎 , Birne 🍐 und Orangen 🍊 um zu schauen, was sie am liebsten mag. Banane war der Testsieger 👍🏻 Orange war ihr zu sauer (Zitrusfrüchte soll man wegen Windelausschlag und Gefahr von Pusteln im Gesicht auch erst ab dem 8. Monat geben, hab ich aber erst später gelesen) Leider sind die Ersatznetze sehr teuer (3 Stück 7,95€) aber wenn man nicht ausschließlich Banane in die Netze gibt, dann halten sie auch ziemlich lange. Von Banane oder Avocado verfärbt sich das Netz schnell bräunlich und sieht dann echt unappetitlich aus. Ich habe es sogar einmal mit in die Waschmaschine geschmissen. Das hat es auch überlebt, aber so richtig blütenrein wurde es nicht und dann will man ja auch keine Waschmittelrückstände in Babys Mund haben…

Woche 18

Beikost Woche 2: Avocado-Bananenbrei

Ein Löffelchen zu Beginn und nur zum Probieren. Ich hab ihr den Löffel hingehalten und sie hat nach meiner Hand gegriffen und sich den Löffel in den Mund gesteckt 😂

Ich werde jetzt mal meine Hebamme kontaktieren, dass sie mal zum Beikostgespräch vorbei kommt. Bis jetzt hab ich mich im Netz auf folgender Seite zum Thema Obst und Gemüse belesen:

https://www.vollwertigebabynahrung.de/obst/?mobile=1

Haarsträubend

Bei mir ist zur Zeit Haare lassen angesagt. Und damit meine ich keinen Kurzhaarschnitt, sondern schon ziemlich beängstigenden Haarausfall. Ich verstopfe seit ca. einer Woche ständig den Abfluss in der Dusche, weil ich mit beim Haare waschen die Haare wirklich stähnenweise herausziehen kann… Ich weiß, dass das die Hormonumstellung nach der Geburt ist, aber ich werde dennoch bei meinem Gynäkologen ein Blutbild machen lassen, um Mangelerscheinungen oder ein Schilddrüsenproblem auszuschließen.

Woche 19

Beikost Woche 3:

Wir sind beim Gemüse gelandet, genauer gesagt beim Pastinakenbrei. Da Johanna nun schon ein paar Tage mit dem Löffel geübt hat, war jetzt nur noch die Frage, ob es ihr schmeckt. Und ja es schmeckt anscheinend sehr 😉 ich halte ihr weiterhin den Löffel hin und lasse sie selbst nach meiner Hand greifen. Sie steuert dann selbst, ob sie den Löffel in den Mund stecken möchte. So finde ich es irgendwie am wenigsten „gefüttert“. Ich hab immer noch das Bild vor Augen, von der Mutter, die ihrem an den Hochstuhl gefesselten Kind einen Löffel Brei nach dem anderen in den Mund stopft und dem Baby noch nicht mal Zeit zum Runterschlucken lässt. 😱 Ich meine was das Füttern betrifft, sind sie uns ja nun mal irgendwie ausgeliefert. Deshalb versuche ich, ihr da so viel Freiraum und Eigeninitiative zu lassen, wie möglich. Nach ein paar Tagen nahm sie sogar selbst den Löffel, den ich ihr mit Brei gereicht habe, in die Hand und machte die Bewegung in den Mund mit der eigenen Hand ganz selbstständig. Natürlich ist sie koordinativ noch nicht so weit, dass sie den Brei dann auch fachgerecht im Mund abladen kann, denn das Ablöffeln nach oben hat sie natürlich noch nicht drauf, aber sie hat sichtlich Spaß daran, ihre neu gewonnene Selbstständigkeit auszutesten und herumzuprobieren, wie das nun geht mit dem Löffel. Und auch mit der neu ins Sortiment aufgenommenen Schnabeltasse

Bildergebnis für Geschirr-Set Little Tree Fox
5,95 € bei Babywalz
ist sie nicht zimperlich. Sie hat es nämlich bereits raus, wie man daraus trinkt. 😉 Auf der Verpackung stand zwar „ab 8. Monat“ aber hey… why not?! Ich habe ihr eine kleine Menge Wasser hineingegeben und ihr die Tasse an den Griffen in die Hand gegeben. Und was macht das kleine Schnuffel – Baby. Es lutscht den Trinkdeckel ab und mit ein bisschen Hilfe und Zeigen, wie man die Tasse schräg hält, klappte das prima.

Bildergebnis für Geschirr-Set Little Tree Fox
19,95 € bei Babywalz
Wir haben uns beim Essgeschirr für das süße Design „Little Tree Fox“ von der Firma Lässig entschieden. So niedlich sag ich euch und das Material ist auch super wertig und liegt gut in der Hand und „auf dem Tisch“ 😉

Bildergebnis für Geschirr-Set Little Tree Fox
Teller 7,95 € , Besteck 5,95 € bei Babywalz
Ein doller Schnupfen mit viel Schleim und Rotz hat Johanna am Ende dieser Woche gepackt und wir haben uns natürlich wieder große Sorgen gemacht, als sie des nachts wahnsinnig geröchelt hat und so fruchtbar husten musste, weil der Schleim einfach nicht abgehen wollte. Daher haben wir uns für einen Nasensauger der Firma medinaris®

https://www.nasensauger-staubsauger.de/wp-content/uploads/2016/10/verpackung_211016.png
ca. 24,00 € in der Apotheke
entschieden und ich kann ihn wirklich sehr empfehlen. Wenn das Baby keine Angst vor Staubsaugergeräuschen hat, dann ist dieses Gerät wirklich sehr effektiv und verschafft recht schnell Erleichterung und eine freie Nase. Ich habe vor dem Absaugen die Nase der Kleinen mit Kochsalzlösung gespült, kurz gewartet und dann abgesaugt und es kam wirklich eine Menge Schmodder raus. Man kann den Aufsatz ganz leicht auskochen. Ich habe vor der Benutzung bei meinem Baby erst mal bei meiner eigenen Nase getestet, da ich der Einrichtung nicht ganz vertraut habe und Bedenken hatte, dass die Saugstärke zu stark ist, aber es ist wirklich ganz sanft und überhaupt nicht schlimm.

Hier Video anschauen:

Woche 20

Babyschwimmen die 2.

Der erste Termin im Wasser stand für die kleine Maus an. Ich war etwas nervös, weil ich alleine mit ihr hin ging und ich nicht so genau einschätzen konnte, wie der Ablauf sein würde und wie man das An- und Ausziehen sowie Duschen etc. mit kleinem Baby ohne Begleitung meistert. Aber meine Sorge war unbegründet. Ich selbst habe mich schon zu Hause in die Badeklamotte geschmissen, damit ich das im Schwimmbad nicht erledigen muss und musste mich dann nur noch in der Umkleide ausziehen und war startklar. 10:30 Uhr ging der Kurs los und wir sollten so gegen 10:00 Uhr da sein, damit wir uns in Ruhe fertig machen konnten. 12 Babys nahmen am ersten „Wassergang“ teil. Johanna habe ich in der Umkleide auf eine Krabbeldecke gelegt, während ich mich fertig gemacht habe. Dann bin ich mit meiner Tasche und dem noch bekleideten Kind in die Schwimmhalle gegangen. Dort gab es beheizte Bänke, auf die man die Babys legen und ausziehen konnte. Als wir beide in Schwimmuniform waren, sind wir ein paar Schritte um das Becken gegangen und ich habe ihr alles gezeigt. Dann haben wir uns bis zum Kursbeginn im Babybecken vergnügt und dann ging es los. Zunächst sind wir mit den Babys am Beckenrand entlang im Wasser eine Runde gelaufen zum Eingewöhnen. Dann haben wir ein Lied zur Begrüßung gesungen und anschließend konnten die Babys in unterschiedlichen Positionen (auf dem Bauch liegend und auf dem Unterarm der Mama oder des Papas gestützt oder auf dem Arm sitzen oder in Rückenlage gezogen oder unter den Armen gehalten und hin und her geschwenkt) das Wasser genießen…oder auch nicht… Ein kleiner Kreisch – Kanon wurde laut, ein Baby nach dem anderen fühlte sich wohl noch nicht ganz so wohl, nur Johanna war tiefenentspannt und lauschte dem Plätschern und Blubbern des Wassers. Nach ein paar Minuten waren aber auch alle anderen wieder fröhlich. An Spielutensilien kamen dann noch ein paar bunte Bälle und Schüsseln ins Wasser und dann war die halbe Stunde auch schon herum und es ging unter die Dusche. Auch da hatten wir den Vorteil, dass wir Johanna bereits zu Hause an die Duschbrause gewöhnt hatten, denn im Schwimmbad sind die ja noch mal einen Tick lauter, als in der heimischen Dusche. Abtrocknen, Eincremen und Anziehen passierte dann ebenfalls noch im Schwimmhallenbereich auf den Wärmebänken und dann ging es mit dem bereits angekleideten Baby zurück in die Umkleide, wo sich dann die Mamis oder Papis fertig anziehen konnten.

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Hier eine Liste der Dinge, die ich zum ersten Schwimmtag mitgenommen habe:
Für die Mama

  • Handtuch (da man sich die Haare nicht nass macht, braucht man nicht mehr)
  • Badeanzug oder Bikini (hatte ich schon drunter gezogen)
  • Badelatschen und Unterwäsche
  • Haargummi und Haarklammer zum Hochbinden
  • 1 € Spind in der Umkleide
  • Duschbad (habe ich nicht benutzt, da ich ja die Maus auf dem Arm hatte und das Wasser war auch nicht übermäßig stark gechlort – falls man sich dennoch mit Seife waschen will, kann man das ja zu Hause nachholen)

Für Johanna

  • Schwimmwindel und normale Windel für nach dem Schwimmen
  • Feuchtetücher falls doch ein großes Geschäft passiert
  • Spucktuch falls man davor oder danach stillt – man kann aber auch ein Handtuch verwenden
  • Schwimmhose (ist aber nicht notwendig, die Schwimmwindel reicht aus)
  • Babybademantel (optional, hätte ich auch nicht unbedingt gebraucht, da man ja nicht Stunden dort verweilt und es in der Schwimmhalle unheimlich warm ist)
  • Kapuzenhandtuch 2x (habe aber nur eins gebraucht)
  • Krabbeldecke zum Ablegen
  • Wickelunterlage falls die kleinen Mäuse aufs Handtuch pullern
  • Windeltüte für die nasse Schwimmwindel
  • Öl oder Babycreme
  • Ein kleines Spielzeug für die Langeweile beim Anziehen (haben wir auch nicht gebraucht – Johanna war so müde nach dem Schwimmen, dass sie mir beim Anziehen eingeschlafen ist)

Das ganze Equipment habe ich in eine Sporttasche gesteckt und Johanna habe ich in der ErgoBaby Adapt Trage getragen und nicht im Kinderwagen. Da hatte ich sie ganz nah bei mir unter meiner Tragejacke, sodass sie nach dem Schwimmen auch ja keinen Zug abbekommt. Denn danach sind die Babys ja genau wie die Erwachsenen etwas aufgeheizt und ich kenne das noch von meiner aktiven Schwimmzeit bei der DLRG. Man holt sich leicht mal einen Zug weg, wenn man aus der dunstigen und warmen Schwimmhalle nach draußen ins windige und frische Freie kommt.

Beikost Woche 4:

Getreide – Obst – Brei:

Am Nachmittag habe ich Johanna aus Birne 🍐, Banane 🍌 und Haferflocken einen Getreide – Obst – Brei zubereitet, den sie wegschnabuliert hat wie nichts. Dabei hat sie mir immer den Löffel aus der Hand genommen, um sich die feinen Speisen eigenhändig in den Mund zu schieben. Sie wird auch immer geschickter im Umgang mit dem Essbesteck und es kommt nur noch äußerst selten vor, dass sie versucht, sich das Essen in die Nase oder das Ohr zu schieben😉. Bei der Zusammensetzung des Breies habe ich nicht nach Gewichtsangaben geschaut, sondern nach Gefühl die Mengen gemischt. Im Endeffekt war es 1/2 weiche Birne, 1 Banane und ca. 2 EL Haferflocken. Die Haferflocken habe ich mit etwas Wasser in der Mikrowelle quellen lassen und dann mit dem Obst püriert, allerdings etwas stückig, weil Johanna ganz flüssigen Brei nicht mag. Sie will was „handfestes“ im Mund.😉 Natürlich hat sie nicht die komplette Menge gegessen sondern ca. 1/3 davon. Das Ende vom Lied war dann, dass sie sich nachdem sie vor dem Schlafengehen noch eine Brust getrunken hat, 5x übergeben musste, weil sie sich einfach überfressen hat. Ich dachte, auch bei der Beikost hört ein Baby auf, wenn es satt ist, aber dem war wohl nicht so. Es hat einfach zu gut geschmeckt. Außerdem muss ich demnächst darauf achten, dass ich zwischen den Beikostmahlzeiten mindestens 3 Stunden Pause lasse. In diesem Fall hatte Johanna nachmittags um 17:00 Uhr Pastinakenbrei gegessen, weil es zeitlich bzw. die Müdigkeit und Laune betreffend nicht anders gepasst hatte und dann 19:00 Uhr eine recht üppige Portion Getreide – Obst – Brei. 21:00 Uhr hat sie dann noch eine Brust getrunken und dann ist gegen 22:30 Uhr im wahrsten Sinne des Wortes das Fass einfach übergelaufen. Nun ja, es war für uns alle eine anstrengende Nacht aus der wir gelernt haben und das passiert uns nun nicht noch einmal. Johanna war durch das Erbrechen so fertig, dass sie im Endeffekt von 21:00 Uhr bis morgens um 4:30 Uhr nichts mehr getrunken hat, was mich wirklich besorgt hat. Ich hatte ein bisschen Bedenken, dass sie dehydriert ist, aber sie war auch nicht richtig zum Trinken wach zu bekommen. Daher habe ich sie zu mir ins Bett geholt und sie die halbe Nacht beobachtet, ob auch wirklich alles ok ist. Sie hat anschließend auch wieder ganz normal getrunken.

Bezüglich des Stuhlgangs kann ich nur sagen, er wird mit der Beikost etwas fester. Einmal hatten wir sogar richtige Würstchen statt der bekannten breiigen Konsistenz. Aber sie hat sich nicht gequält, sodass es anscheinend für sie in Ordnung war. Ich habe dennoch danach zwei Tage wieder ausschließlich gestillt und eine Beikostpause gemacht.

Als ich dann wieder mit Brei anfing, habe ich ihr zusätzlich etwas Wasser aus einer Trinklernflasche gegeben. Ich habe die

7,99 € bei Rossmann
NUK First Choice Trinklernflasche 150ml mit Trinktülle gekauft, weil mir die Griffe für die kleinen Babyhändchen am ergonomischsten erschienen und natürlich gefiel mir das Design. Schön ist auch, dass die Trinköffnung nicht zu groß ist, sodass sich die Kleinen nicht verschlucken können und es gibt eine Auslaufsicherung, wodurch nichts verkleckert wird auch wenn das Gefäß mal auf den Boden oder sonst wo hin segelt. Durch das Anti – Koliksystem gibt es außerdem keine Bauchschmerzen durch verschluckte Luft. Der Vorteil an dieser Flasche ist, dass sie durchsichtig ist und Johanna die Flüssigkeit im Inneren sehen kann. Das Hin- und Herschwappen weckte natürlich ihr Interesse. Ebenfalls habe ich versucht, den Stuhlgang etwas weicher zu bekommen, indem ich ihr in den Getreide – Obst – Brei etwas Pflaumensaft gemischt habe bzw. eine kleine Menge mit viel Wasser gemischt in ihre Trinkflasche gegeben habe. Foto 06.03.17, 15 04 25.jpgDie Trinklernflasche war wie auch der Beikoststart ein Versuch bzw. wollte ich einfach mal ausprobieren, was sie damit macht. Und sie hat sich das Teil geschnappt wie ein Profi und losgesüffelt, als hätte sie nie etwas anderes gemacht.

In diesem Sinne beende ich hiermit den 5 – Monatsblogbeitrag und freue mich, was uns im nächsten Monat erwartet. Habt eine schöne Woche meine Lieben und wie immer freue ich mich über Kommentare und Erfahrungen von euch.

Bis zum 6. Monat – ein halbes Jahr geht so schnell herum…

 

Spiele für Babys 0-3 Monate | PEKiP und Co.

Kennt ihr das, wenn man sich an nichts weiter als maximal die ersten Strophe einer ziemlich dürftigen Auswahl an Kinderliedern erinnert? Und wenn man sich alles andere als pädagogisch wertvoll findet, weil man über kein nennenswertes Repertoire an Babyspielen verfügt?

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